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    1. Dosiersysteme maßgeschneidert für Ihre Anwendung für Klebstoffe, Fette, Wärmeleitpasten usw.

      Dosiersysteme maßgeschneidert für Ihre Anwendung für Klebstoffe, Fette, Wärmeleitpasten usw.

      Dosiersysteme für Klebstoffe, Fette und Wärmeleitpasten: maßgeschneidert für Ihre Anwendung. Wir entwickeln und liefern präzise Dosiertechnik für unterschiedlichste Medien wie Klebstoffe, Fette, Wärmeleitpasten und andere viskose Medien. Unsere Lösungen sind individuell auf Ihre Prozessdaten und das zu verarbeitende Fluid abgestimmt. - Individuelle Beratung: Wir erstellen für Sie ein maßgeschneidertes Angebot. - Prozesssicherheit: Auf Wunsch führen wir Dosierversuche durch, um Ihren Prozess zu validieren. - Kostenlose Fluidanalyse: Wir prüfen die Kompatibilität Ihres Fluids für optimale Ergebnisse. Ob manuelle, teil- oder vollautomatisierte Dosiersysteme – wir finden die passende Lösung für Ihre Anforderungen.

    2. DR / DRS2 - Elektrischer Zylinder

      DR / DRS2 - Elektrischer Zylinder

      DR / DRS2 Serie – Kompakte elektrische Aktuatoren Die DR- und DRS2-Serien vereinen einen kompakten Kugelgewindetrieb mit einem αSTEP AZ-Serien Hybrid-Schrittmotor samt mechanischem Multiturn-Absolutwertgeber. Sie eignen sich ideal für präzise Linearbewegungen in platzkritischen Anwendungen – ohne externes Feedbacksystem. Bauformen: • Mit Spindelführung (geführt) • Ohne Spindelführung (ungeführt) Spindeltypen: • Gerollter oder geschliffener Kugelgewindetrieb • Wiederholgenauigkeit: ±0,01 mm (gerollt) bis ±0,003 mm (geschliffen) Baugrößen: • 20 mm, 28 mm, 42 mm und 60 mm Hublängen & Steigungen: • Modellabhängig; typische Hublängen zwischen 30–50 mm • Steigungsoptionen von 1 mm bis 8 mm Elektromagnetische Bremse: • Optional für vertikale Anwendungen – hält die Last bei Spannungsabfall zuverlässig Ansteuerung & I/O: • Takt-/Richtungssignale, digitale E/As, RS-485 • Feldbusanbindung: EtherCAT, EtherNet/IP, PROFINET, Modbus RTU

    3. Drehregler mit integriertem Potentiometer

      Drehregler mit integriertem Potentiometer

      Für die Baureihen SHORTRON und OKTRON-JUWEL bietet die Firma Georg Schlegel GmbH & Co. KG ab sofort Antriebsregler mit integriertem Potentiometer an. Neben diesen sofort einsetzbaren Antriebsreglern wird es aber auch weiterhin die Variante zur Selbstbestückung geben. Diese sind für Kunden gedacht, die andere Widerstandswerte, als die nun zur Verfügung stehenden Potentiometern mit 1kΩ, 5kΩ, 10kΩ und 50 kΩ, benötigen. Die Regler der SHORTRON Baureihe (SR1K, SR5K, SR10K, SR50K) wird es in den Farben Silber und Schwarz, sowie mit Edelstahl Frontring geben. Regler der Baureihe OKTRON-JUWEL (OKJR1K, OKJR5K, OKJR10K, OKJR50K) sind in schwarz verfügbar. Die Antriebsregler sind für Temperaturbereiche von -20°C bis 70°C ausgelegt und verfügen über die Schutzart IP66/IP69K. Die mechanische Lebensdauer beträgt bis zu 100.000 Drehzyklen über einen Drehwinkel von 260°. An dem Schraubanschluss lässt sich eine maximale Nennspannung von 160 Volt anlegen, bei einer Nennleistung von max. 0,1 Watt. Die Einbautiefe beträgt für beide Varianten 31 mm, die Einbauöffnung bei SHORTRON ist 22,3 mm, bei OKTRON-JUWEL 23,1 x 23,1 mm.

    4. Druckluft in wenigen Schritten überwachen - ohne Trennung

      Druckluft in wenigen Schritten überwachen - ohne Trennung

      Mit dem SL870020 hat ipf electronic einen Sensor im Portfolio, der den Druckluftverbrauch mit hoher Messgenauigkeit überwacht. Darüber hinaus ist es möglich, den Sensor während des Betriebs in vorhandene Systeme nachzurüsten und das Gerät während des Betriebs zu warten. An einem geeigneten Messort mit trockener Luft und unter Berücksichtigung des Einlass- / Auslassabschnitts ist nur ein Flansch mit einem G½ "-Kugelhahn (ggf. nachgerüstet) erforderlich. Anschließend wird der Sensor auf den Kugelhahn geschraubt, der dann geöffnet wird Das System verliert an dieser Stelle keine Luft. Danach muss nur noch die Klemmhülse gelöst und der Messkopf hineingedrückt werden, bis er mit Hilfe einer Waage in der Mitte der Rohrleitung platziert wird. Zum Schluss wird die Spannhülse wieder festgezogen, wodurch die Installation abgeschlossen ist. Jetzt fehlen nur noch die Messergebnisse. Zu diesem Zweck stehen eine Modbus-RTU-Schnittstelle, ein Impulsausgang zum Zählen oder ein 4-20-mA-Analogausgang zur Verfügung. So können die gesamten Informationen zum Luftverbrauch problemlos intern verarbeitet werden, sodass Sie die Kosten nie aus den Augen verlieren. Abgerundet wird das Lösungsportfolio durch ein lokales Verbrauchsmesssystem, das seinen Service auch auf engstem Raum zuverlässig ausführt: Die unten aufgeführten Sensoren verfügen über einen internen Durchflussgleichrichter. Sie benötigen daher keinen oder in Ausnahmefällen nur einen sehr kurzen Ein- und Auslassabstand.

    5. Drucktanks PT – Druchkbehälter für Dosieranlagen

      Drucktanks PT – Druchkbehälter für Dosieranlagen

      Der Drucktank PT 2 aus dem Hause DAV Tech ist ein zuverlässiger und hochwertiger Behälter, der für die Versorgung von Dosier- und Fördersystemen mit Flüssigkeiten bei konstantem und einstellbarem Druck ausgelegt ist. Der PT 2 ist Teil der PT-Serie und wird in mehreren Kapazitäten angeboten (2 l, 5 l, 10 l, 16 l), wodurch er sich flexibel an den Bedarf jeglicher Dosieranwendung anpassen lässt. Der Tank eignet sich besonders zur Förderung von Medien mit niedriger bis mittlerer Viskosität, wie Öle, anaerobe Klebstoffe, Cyanacrylate, NLGI 000–00–0 Fette oder selbstnivellierende Harze. Er garantiert durch seinen Druckbehälterbetrieb eine gleichmäßige und stabile Materialzufuhr — selbst bei variierenden Viskositäten oder bei wechselnden Bedarfsraten. Konstruktionstechnisch überzeugt der PT 2 durch einen 3 mm starken Edelstahlbehälter, der innen satiniert und außen hochglanzpoliert ist. Der Deckel, aus 15 mm dickem Aluminium gefertigt und eloxiert, gewährleistet Dichtigkeit und Langlebigkeit. Ein Sicherheitsüberdruckventil ist werkseitig auf 5 bar kalibriert, der Druckregler mit integriertem Manometer erlaubt die feine Einstellung des Förderdrucks. Optional kann der Tank mit einem Minimum-Füllstandsensor ausgestattet werden, um frühzeitig auf beginnende Medienknappheit hinzuweisen. Der Anschluss erfolgt häufig über Schläuche (z. B. 8 × 6 oder 6 × 4 mm), welche durch spezielle Verbindungstechnik direkt am Tankboden geführt werden. Um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, ist der Tank gemäß PED-Richtlinien als Druckbehälter zertifiziert und mit CE-Kennzeichnung versehen. Einsatzgebiete finden sich in der Klebetechnik, Automatisierung, Montage, Dosieranlagen für Klebstoffe und Schmierstoffe oder überall dort, wo eine geregelte, unter Druck stehende Materialzufuhr erforderlich ist. Mit dem PT 2 Drucktank erhalten Sie eine sichere, präzise und robuste Lösung für Ihre Druckspeisung in Dosieranwendungen.

    6. Druckwaage pneumatisch bis 10.000 bar

      Druckwaage pneumatisch bis 10.000 bar

      Diese Druckwaagen wurden zum Prüfen, Justage und Kalibrierung von mechanischen oder elektronischen Druckmessgeräten (Manometer, Drucktransmitter oder Sensoren sowie Druckschalter) konzipiert. Die Druckwaage besteht aus einem Druckgenerator, einer Kolben/Zylinder-Einheit und einem Massensatz. Das Drehkreuz wird verwendet um einen Druck zu erzeugen, der die Flüssigkeit durch den Kolben drückt. Dieser Druck wird durch die Kolben/Zylinder-Einheit ausgeglichen und ermöglicht, das zu kalibrierende Gerät mit den Druckwerten zu vergleichen, die durch das Normal erzeugt werden. Diese Referenzgeräte werden in der Fabrik oder im Kalibrierlabor verwendet. Sie sind robust, einfach zu bedienen und haben eine hohe Langzeitstabilität. Druckbereiche von 0,1 bis 30 bar bis hin zu 200 bis 7000 bar. Es gibt Einzel- und Doppelkobenausführungen. Diese Druckwaagen können auch mit Motorizierung und Terminal ausgestattet werden. Der macimalie Messbereich liegt bei der BH5-10000B - Druckwaage mit Einzelkolben 200 bis 10.000 bar mit Motorisierung. Es gibt noch viele weitere Modelle und Ausführungen, auch pneumatisch!

    7. DTS+ Führungssystem

      DTS+ Führungssystem

      Das DTS+-System enthält die Hauptmerkmale des PRT2-Schienensystems und des ursprünglichen DTS von Hepco und kombiniert diese mit einer hochbelastbaren Verbindung der Laufwagen mit dem Antriebsriemen. Die Laufwagen lösen sich nicht vom Riemen, wodurch im Vergleich zum ursprünglichen DTS-System höhere Kräfte übertragen werden können. Während das ursprüngliche DTS für viele Anwendungen häufig die richtige Wahl ist, eignet sich das DTS+ für Anwendungen mit hohen Lasten, vertikaler Ausrichtung oder wenn der freie Raum für zusätzliche Ausrüstungen oder Handlingseinheiten innerhalb des Führungssystems benötigt wird.